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19.12.2013 09:51

Über die Hälfte der Bundesbürger spart Strom



Foto: chungking/Shutterstock


Umfrage zeigt starken Rückhalt für Energiewende und Bewusstsein für Energieeffizienz

Sieben von zehn Bundesbürgern sparen bewusst im Haushalt Energie und bewerten dies als ihren persönlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Das ergab eine repräsentative Umfrage* im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, zu den Ergebnissen: „Energieeffizienz ist die Grundlage der Energiewende. Unsere Umfrage zeigt, dass die Verbraucher das auch so sehen und entsprechend handeln.“

Tatsächlich haben 57 Prozent der befragten Haushalte in den letzten sechs Monaten konkrete Maßnahmen ergriffen, um ihren Stromverbrauch und die damit verbundenen Stromkosten weiter zu senken. Der Austausch herkömmlicher zugunsten energieeffizienterer Beleuchtung stellt hier die beliebteste Maßnahme dar. Darauf folgen der Kauf sparsamer Elektrogeräte und die Vermeidung des Stand-by-Modus.

Die Informationen rund um das Thema Stromsparen beziehen die befragten Haushalte vielfach aus dem Internet: 64 Prozent der Befragten und 87 Prozent der 20-bis 29-Jährigen informieren sich heute online.

Informationen sowie praktische Online-Ratgeber zum Thema Stromsparen stellt die Initiative EnergieEffizienz unter www.stromeffizienz.de bereit. Verbraucher können auf dem Onlineportal mit dem kostenfreien Stromsparcheck in fünfzehn Minuten ihren Haushalt auf Einsparpotenziale untersuchen oder in der TopGeräte-Datenbank besonders energieeffiziente Haushaltsgeräte recherchieren.

Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur (dena) und wird aufgrund eines Bundestagsbeschlusses durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

*Das Meinungsforschungsunternehmen Forsa befragte im September und Oktober 2013 im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz über 2.002 Privathaushalte in telefonischen Interviews zum Thema Energieeffizienz.

Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
www.dena.de