Branchen-News

03.05.2018 11:29

Immer zu wenig Stromladepunkte?


Der Kampf um eine freie Steckdose ist kein neues Phänomen


Foto: Yunava1/shutterstock.com

Die folgende Erfahrung eines Familienvaters ist für viele sicherlich gut nachvollziehbar: "Als wir unser Haus planten, statteten wir die Küche üppig mit Steckdosen aus – dachten wir zumindest. 10 Jahre später stellte sich heraus, dass in unseren Überlegungen Smartphones und Tablets nicht einbezogen waren. Mittlerweile entbrennt schon fast ein kleiner Kampf um eine freie Steckdose, wenn der Ladezustand eines smarten Geräts unter 10 Prozent rutscht."

Die verzweifelte Suche nach einem freien Steckdosenplatz für das Ladegerät oder eine andere elektrische Lebensnotwendigkeit ist aber nicht neu. Bereits Ende der 1950er reichte die damals übliche Ratio von einer Steckdose pro Raum schlicht nicht mehr aus. Der Kampf um eine freie Steckdose ist also kein modernes Phänomen, wie ein Blick in die Fachzeitschrift "elektrobörse smarthouse" von 1960 zeigt. Schon damals herrschte ein eklatanter Dosenmangel.

Bis es flächendeckend irgendwann einmal zu drahtlosen Lösungen kommt, heißt es beim Renovieren und Sanieren: immer mehr Steckdosen einplanen als zurzeit nötig. Ein Elektro-Fachbetrieb hilft bei der Planung weiter.
Mehr Informationen zum Thema Steckdosen finden Sie unter www.intelligent-modernisieren.de. Dort können Sie auch nach einem Elektro-Profi in Ihrer Nähe suchen.